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Wäldchenprojekt
Das Heidelberger Wäldchen in Brasilien
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) organisiert seit 1999 ein Gemeinschaftsprojekt mit der brasilianischen Umweltschutzorganisation APREMAVI. Auf einem Gelände der Gemeinde Alto Dona Luiza im Bezirk Atalanta/Santa Catharina im Süden Brasiliens entsteht das sogenannte „Heidelberger Wäldchen“. Das Gebiet wird von den Einheimischen als Erholungsgebiet genutzt. Es war komplett gerodet und wird durch Spendengelder aufgeforstet. Die Wiederaufforstung leistet einen Beitrag zum Umweltschutz. Gleichzeitig dient das Projekt den Menschen Vorort als Lernort, wo diese in einem Schulungszentrum Naturzusammenhänge begreifen können.
Link zur Projektseite des BUND Heidelberg
Mit der Art unserer Energiegewinnung tragen wir maßgeblich zur globalen Erwärmung bei. Wollen wir für die kommenden Generationen unser Klima stabil und unsere Umwelt lebenswert erhalten, dürfen wir den CO2-Gehalt in der Atmosphäre nicht weiter ansteigen lassen.
DIE Heidelberger Energiegenossenschaft eG will dazu mit einer Doppelstrategie beitragen: Wir erzeugen klimafreundlichen Strom und unterstützen zusätzlich die Wiederaufforstung im brasilianischen Regenwald.
Jedes Mitglied der Genossenschaft wird mit seiner Beteiligung Pate für einen neuen Baum im Heidelberger Wäldchen, dem gemeinschaftlichen Aufforstungsprojekt der Stadt Heidelberg und des BUND.
Zusätzlich werden für jedes installierte Solarmodul weitere Bäume gespendet. So verdoppelt sich die Klimaschutzwirkung unserer Projekte.
Bislang haben wir 960 Baumsetzlinge gespendet.